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Wien im Mittelpunkt von Innovation und Standortpolitik

Forschung, Entwicklung und Innovation spielen eine immer wichtigere Rolle für wettbewerbsfähige Standorte und neue Arbeitsplätze. Die Digitalisierung bringt neue Wertschöpfungsketten, Märkte und Geschäftsmodelle. Sie fordert und fördert Forschungsexzellenz und Innovationskraft. Was muss Europa tun, um in der digitalen Welt zum globalen Player zu werden? Was lässt sich von der Innovationsdynamik des Silicon Valley lernen? Welche Grundlagen braucht die digitale Ökonomie in Bildung, Gesellschaft und Wirtschaft? Denn mehr Innovationskraft braucht mehr Entrepreneurial Spirit. Das ist nicht nur eine Frage einer vitalen Startup-Kultur, sondern auch eine Herausforderung für bestehende Unternehmen. Der Wiener Kongress com.sult 2017 beschäftigt sich mit erfolgreichen Innovationsstrategien von Regionen, Ländern und Unternehmen. Reindustrialisierung und Digitalisierung gehen Hand in Hand. Die Industrie 4.0 ist ein Schlüsselkonzept, um die Chancen des digitalen Wandels für den Standort zu nutzen.

Zur Erhöhung des Technologiebewusstseins in der Bevölkerung und um Wien als Standort für Innovation noch mehr in die internationale Auslage zu stellen, wurde die Initiative Inno.Vienna ins Leben gerufen, um den Fokus auf Wiens Potenziale als Forschungs-, Innovations- und Industriestandort zu lenken.

Der Wiener Kongress com.sult zeigt auf, welche standortpolitischen Herausforderungen und Chancen sich rund um die Industrie 4.0 ergeben.

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